4 Comments

  1. Johannes Haller
    20. Dezember 2021 @ 18:59

    Danke, eine sehr gute Zusammenfassung! Wenn man mehr dazu wissen will, gibt es da ein lesenswertes Buch von Alexander Hislop “Von Bablon nach Rom” der Ursprung der römisch-kathoischen Religion. Beim CLV Verlag. Es ist mit vielen Querverweisen ausgestattet und bringt wirklich Licht ins Dunkel. Liebe Grüße und Schalom Johannes

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    • emuna
      22. Dezember 2021 @ 17:05

      Danke!

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  2. Dirk
    16. April 2022 @ 13:01

    https://up.picr.de/42519813ml.jpg

    Dieses Tongefäß stammt aus einer alten Grotte neben der ersten jüdisch-christlichen Synagoge auf dem Berg Zion in Jerusalem. Es wird angenommen, dass das es von den jüdischen Gläubigen, die sich Nazarener nannten, geschaffen und verwendet wurde. Das Gefäß besteht aus drei separaten, aber integrierten Symbolen: einer Menora oben, einem Davidstern in der Mitte und einem Fisch unten. Der Stern des dreiteiligen Symbols entsteht durch Verflechten des Ständers der Menora mit dem Fisch. Das Siegel wurde auf acht antiken Artefakten geätzt oder eingraviert gefunden

    https://up.picr.de/42531215xz.jpg

    Die Gravur auf dem Tongefäß ist prophetisch, weil es zeigt, dass Juden und Nichtjuden zusammenkommen. Es wurde an einem Ort gefunden, an dem sich die ersten Gläubigen trafen. Es war auf einem Salbungsgefäß. Das Fischsymbol (obwohl von den Philistern für Dagon, den Fischg-tt verwendet) wurde von den frühen Gläubigen verwendet, basierend auf den Worten von Jesus

    ich will euch zu Menschenfischern machen! Mt.4,19b

    und den Prophezeiungen von Jeremia und Hesekiel

    Siehe, ich will viele Fischer senden, spricht der Herr, die sie fischen sollen; danach will ich viele Jäger senden, die sie jagen sollen von allen Bergen und von allen Hügeln und aus den Felsenklüften Jer.16,16 Und es wird geschehen: alle lebendigen Wesen, alles, was sich dort tummelt, wohin diese fließenden Wasser[3] kommen, das wird leben. Es wird auch sehr viele Fische geben, weil dieses Wasser dorthin kommt; und es wird alles gesund werden und leben, wohin dieser Strom kommt. Und es wird geschehen, daß Fischer an ihm stehen werden; von En-Gedi bis En-Eglaim wird es Plätze zum Ausbreiten der Netze geben. Seine Fische werden sehr zahlreich sein, gleich den Fischen im großen Meer,[4] nach ihrer Art. Hes.47,9-10

    Das messianische Symbol kombiniert die Menora der Juden und das Fisch-Symbol der Christen mit dem Grundständer der Menora und dem Schwanz des Fisches. In Epheser heißt es

    Denn Er [Christus] ist unser Friede, der aus beiden eins gemacht und die Scheidewand des Zaunes abgebrochen hat, Eph.2,14

    Es ist offensichtlich, dass der Fisch zuerst als Symbol von der messianischen Synagoge auf dem Berg Zion verwendet wurde, die überwiegend Hebräisch sprach – nicht als einzelnes Symbol, sondern als integraler Bestandteil eines dreiteiligen Symbols, dessen Gesamtbedeutung erheblich anders und mehr war als der Fisch allein.

    Es erinnert uns daran, dass wir als wilde Ölbaumzweige in den edlen Ölbaum Israel eingepfropft worden sind und daß G-tt die Juden als die herausgebrochenen Zweige wieder auf den Ölbaum pfropfen wird, auf den sie ursprünglich gehörten; vgl. Rö.11.

    Eines der acht Artefakte ist ein ziegelgroßer Block aus abgenutztem lokalem Marmor

    https://up.picr.de/42535604wi.jpg

    https://up.picr.de/42536166se.jpg

    Dieses Stück trägt eine geätzte Version des messianischen Siegels mit einem Tav im Auge des Fischsymbols, das wie ein Kreuzzeichen aussieht sowie die alte aramäische Schrift, die die Verwendung dieses Artefakts als Ständer für eine Phiole mit Salböl verkündet: Für das Öl des Geistes.

    Dieser Text ist fast identisch mit Jakobus, der sich auf den geistlichen Gebrauch von Öl zum Salben bezieht

    Ist jemand von euch krank? Er soll die Ältesten der Gemeinde zu sich rufen lassen; und sie sollen für ihn[4] beten und ihn dabei mit Öl salben im Namen des Herrn. Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden begangen hat, so wird ihm vergeben werden. Bekennt einander die Übertretungen und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet! Das Gebet eines Gerechten vermag viel, wenn es ernstlich ist. Jak.5,14-16

    Jedes Mal, wenn wir dieses messianische Siegel sehen, sind unsere Augen sofort auf die Mitte gerichtet – den Davidstern! Im Fisch sehen wir die Braut Christi als einen Leib, Jude und Heide, und in der Menora, ein Symbol für den Heiligen Tempel, das herrliche Licht, das vom Thron des allmächtigen G-ttes scheint. Immer wenn die Symbole der Menora und des Fisches zusammenkommen, bildet sich der Davidsstern in der Mitte zwischen den beiden. Das messianische Siegel ist ein ausdrucksstarkes Emblem der Verbindung zwischen dem jüdischen und christlichen Glauben. Es vermittelt eine starke Botschaft, dass G-tt möchte, dass die heidnischen Gläubigen und das jüdische Volk als eins verbunden werden, in dem Christus das Zentrum sein soll.

    In einer Geschichte, die sich über 4000 Jahre erstreckt, ist es wirklich erstaunlich zu sehen, wie G-tt Seine Absichten durch das messianische Siegel offenbart hat. Der jüdische Glaube und das Christentum sind nicht verfeindet. Juden und Heiden sind gleich: Beide müssen aus der Knechtschaft der Sünde errettet werden, beide müssen durch das Kreuz gerettet werden, beide müssen die auferstehende Kraft Jesu erfahren. Beide Glaubensrichtungen werden durch Christus verbunden. Das Gesetz der Hebräer und die Gnade des christlichen Glaubens sind wunderbar miteinander verbunden, um das Herz G-ttes zu bilden, das durch den Davidstern repräsentiert wurde.

    Und es kommt eine Zeit, in der die Botschaft, die das messianische Siegel zu übermitteln versucht, in unserer Mitte geschehen wird. Wo G-tt Seine Kinder, Juden und Heiden, zu einem machen wird

    Du, Menschensohn, nimm dir einen Holzstab und schreibe darauf: »Für Juda und die Kinder Israels, seine Mitverbundenen«. Dann nimm einen anderen Holzstab und schreibe darauf: »Für Joseph, den Holzstab Ephraims, und das ganze Haus Israel, seine Mitverbundenen«. Danach füge die beiden zusammen, einen zum anderen, damit ein Holzstab daraus werde; ja, zu einem einzigen sollen sie werden in deiner Hand. Hes.37,16-17

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    • emuna
      18. April 2022 @ 13:08

      Shalom Dirk,
      vielen Dank für den langen Kommentar und deine Mühe, deine Sicht darzustellen. Ich habe das Teaching aus dem Englischen übersetzt und es nicht selbst verfasst. Allerdings kann ich es auch so nachvollziehen, wie es dargestellt wurde von “Covenant Calendar”. Das ist wieder eine Situation, wo jeder selber studieren und prüfen muss und sich entscheiden darf, was er glaubt. YHWHs Segen, Rivkah

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