2 Comments

  1. Michael
    14. April 2020 @ 19:21

    Die folgenden Anmerkungen beziehen sich auf den verlinkten Vortrag “Gottes Zeitplan für die Welt – Israel, die Uhr Gottes”!

    In der Thematik, wie man was berechnen kann, wenn es um konkrete Tage geht, bin ich leider nicht so firm. Aber mich würde interessieren, welchen Einfluss es auf die Erkenntnisse bzw. Darstellung in dem oben angeführten Vortrag hat, wenn vom Vortragenden behauptet wird, dass die Kreuzigung an einem Freitag stattgefunden haben muss, obwohl die biblischen Zusammenhänge von AT und NT und die Behauptung Jeschuas, die er in Mt 12,39-40 abgibt, das offensichtlich ausschließen und die Kreuzigung eher an einem 4. Tag der Woche (= Mittwoch) stattfand. Es haben schon unzählige Menschen festgestellt, dass man von Freitag Spätnachmittag bis Sonntag Morgen nun mal keine drei Nächte und drei Tage, also insgesamt um die 72 Stunden zusammenbekommt.

    “Er aber erwiderte und sprach zu ihnen: Ein böses und ehebrecherisches Geschlecht begehrt ein Zeichen; aber es wird ihm kein Zeichen gegeben werden als nur das Zeichen des Propheten Jona.
    Denn gleichwie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Riesenfisches war, so wird der Sohn des Menschen drei Tage und drei Nächte im Schoß der Erde sein.” (Mt 12,39-40, vgl.

    Wir Menschen, jeder von uns, kann verkehrt liegen. Aber trotzdem stelle ich mir die Frage – sollte der Vortragende an diesem Punkt von einer falschen Annahme ausgehen bzw. keine Erkenntnis haben -, inwieweit ich den Rest seiner Ausführungen ernst nehmen kann. Denn es heißt doch vom prophetischen Wort:

    “Und so halten wir nun fest an dem völlig gewissen prophetischen Wort, und ihr tut gut daran, darauf zu achten als auf ein Licht, das an einem dunklen Ort scheint, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in euren Herzen.” (2. Petrus 1,19)

    Und das schließt die prophetischen Aussagen Jeschuas mit ein. Wie seht Ihr das?

    Seid reich gesegnet!

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    • emuna
      14. April 2020 @ 19:26

      Lieber Michael,

      danke für diesen Kommentar – auf den ich eigentlich schon gewartet habe. Mir ist dies auch aufgestoßen – ich habe aber dennoch den Link gepostet, weil ich den Vortrag und die Ausarbeitung ansonsten sehr gut finde. Er sprach ja von zwei oder drei Tagen Differenz und das kommt dann dennoch hin. Die wesentlichen Aussagen bleiben dennoch bestehen und er zeigt sehr gut in seinen Ausführungen, wie nahe wir wirklich dran sind.

      Schabbat Schalom
      Emuna

      Reply

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